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Haarausfall

Von einem Haarausfall im medizinischen Sinn spricht man, wenn mehr Haare verloren werden, als nachwachsen. Es hat sich zwar für eine grobe Abschätzung bewährt, die an einem Tag verlorenen Haare zu zählen, individuell gibt es aber erhebliche Unterschiede. So kann ein Haarverlust von 50 Haaren pro Tag für die eine Patientin schon zu viel sein, während sich das Haarbild bei einer anderen selbst bei einem Verlust von 80 oder 100 Haaren pro Tag nicht ändert. Ein sensibler Parameter ist nach unserer Erfahrung die Abnahme der Zopfdicke

Sollten Sie dieses beobachten oder konzentriert sich der Verlust auf einzelne Haarbereiche, ist auch bei einer geringeren Menge die Abklärung der Ursache empfehlenswert. Haarausfall bei Frauen kann oft durch eine Behandlung gestoppt werden. Um die möglichen Ursachen zu finden, ist mehr als ein einfacher Bluttest erforderlich. Eine differenzierte Diagnosestellung kann folgende Untersuchungen benötigen: Blutbild, Blutsenkung, Schilddrüsen- und Nierenfunktionsparameter, Schilddrüsen-Antikörper, Eisenspeicher, Zink und Selen, Calcium, Transaminasen, Immunglobulin E (IgE)-Spiegel sowie einige Hormone (z.B. Testosteron, Östrogen). Eine Haaranalytik ist in der Regel entbehrlich. Was genau untersucht wird, legen wir im Einzelfall fest, damit nur das bestimmt wird, was auch wirklich erforderlich ist. Die Kosten für die Diagnose wird von der Krankenversicherung getragen.

Was können wir für Sie tun?

Mehr Informationen finden Sie in unserem Flyer zum Thema Haarausfall 400KB