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Wechseljahresbeschwerden

Wechseljahresbeschwerden hängen mit der nachlassenden Eierstockfunktion zusammen. Sie werden auch als Perimenopause, klimakterische Beschwerden, klimakterisches Syndrom oder perimenopausale Beschwerden bezeichnet.

Vom 40.-45. Lebenjahr an macht sich die allmähliche Einschränkung der Eierstockreserve bemerkbar. Anfangs nimmt die Zykluslänge meist ab, später nimmt sie zu bis die Regelblutung schließlich ganz ausbleibt.

Viele Frauen leiden während der Wechseljahre an vermehrter Schweißbildung, Schwindel, Schlafstörungen, sexueller Unlust und fühlen sich seelisch unausgeglichen. Müdigkeit, Herzklopfen, ein diffuser Haarausfall und die Zunahme der sekundären Körperbehaarung und des Körpergewichts werden recht häufig beklagt. Die Stärke und die Dauer der Symptome ist individuell sehr verschieden.

Die Wechseljahre sind zwar an sich keine Krankheit, dennoch können starke Beschwerden Krankheitswert erreichen und eine Behandlung erfordern. Sprechen Sie uns an!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine Rat suchende Patientin uumfassend, verständlich und objektiv über ihre Situation und eine eventuelle Therapieoption aufzuklären. Nur dann ist sie in der Lage zu entscheiden, ob für sie eine solche Therapie in Frage kommt. Die Entscheidung trifft immer die Patientin selbst. Vor einer Therapie steht eine gezielte Diagnostik! Ein bloßes Ausporbieren von Medikamenten anhand von Symptomen und Abwarten, ob es besser wird, lehnen wir ab.

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